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Stadtführung Mainburg

Interessante Einblicke in die Geschichte der Hopfenmetropole nahmen dieser Tage etliche Mitglieder des Sportclubs. Im Rahmen des diesjährigen Vereinsausflugs konnte Vorstand  Markus Schwertl knapp 30 Interessierte an der Infotafel am Griesplatz begrüßen. Unter der sachkundigen Führung von Hans Winkelmeier tauchte man für zwei Stunden in Mainburgs bewegte Vergangenheit ein. Woher kommt der Name "Griesplatz", warum betritt man einige Geschäfte mit einer Stufe nach unten oder wie kam es zu der etwas verwirrenden Hausnummernvergabe? Hans Winkelmeier schilderte sehr fachkundig und kompetent Mainburgs Entwicklung in den letzten paar Jahrhunderten. Fehlen durften da natürlich auch nicht Anekdoten zu den teilweise bis zu 15 Brauereien und den etlichen Bränden, die die Innenstadt immer wieder verwüsteten. Zum Abschluss ging es tief unter den Christlberg, wo man sich ein Bild von einem der zahlreichen Eiskeller für die Bierlagerung machen konnte.

 


Andi Kollmannsperger holt  sich Sieg beim SC-Schleiferlturnier

Mit etwas mehr Ernst gingen die „Großen“ der SC-Jugend in das diesjährige Schleiferlturnier. „Wer holt den Pokal?“ lautete die ehrgeizige Frage für die Spieler der Knaben-, Mädchen- und Juniorenmannschaften, denn seit letztem Jahr darf man sich für jedes gewonnene Spiel nicht nur ein Schleiferl an den Schläger heften, es wartet auch ein Wanderpokal auf den Sieger. Entsprechend groß war der Andrang auf dem Gelände an der Ebrantshauser Straße. Bei strahlendem Sonnenschein wurde auf allen sechs Courts gefightet, aber auch viel gelacht. Unterstützt wurden die Tennis-Kids neben einigen unermüdlichen Vätern von Spielerinnen aus den SC-Damenmannschaften, die nicht nur jede Menge Spaß am Zusammenspiel mit dem Nachwuchs hatten, sondern sich auch mehr als beeindruckt von dem Können ihrer Nachfolger zeigten. Und natürlich stand dabei auch das gegenseitige Kennenlernen mit im Vordergrund. Diesmal machten den Sieg Andi Kollmannsperger und Elias Hirmer unter sich aus. Nach gut zwei Stunden hatten sie die meisten Bänder erkämpft. Im Entscheidungsmatch hatte Elias Hirmer mit 4:10 das Nachsehen und Andi Kollmannsperger darf für ein Jahr den blauen Pokal des Siegers hüten.


SC-Schleiferlturnier wieder Highlight für die Jüngsten

 

Kurz vor dem Ende der Ferien stand für die jüngsten SC-Spieler noch einmal ein Highlight an: bei strahlendem Sonnenschein erlebte das Schleiferlturnier für die Kleinfeldmannschaften bereits zum dritten Mal eine Wiederauflage. Die Begeisterung dafür scheint jedenfalls ungebrochen. So konnten die  beiden Jugendleiterinnen Bärbl Schönhuber und Beate Petz auf allen sechs Plätzen spannende und mitunter auch sehr lustige Spiele beobachten. Diesmal hatten sich neben zahlreichen Eltern, die teilweise nur für diese Veranstaltung einen Schläger in die Hand nahmen, auch die „alten Hasen“ aus der Jugendabteilung eingefunden, um die Kleinsten beim Kampf um die begehrten Schleiferl zu unterstützen. In Doppelpaarungen flitzen die Jüngsten über die Courts auf der Anlage an der Ebrantshauser Straße und freuten sich lautstark über jeden Punkt – vor allem wenn er gegen Mama oder Papa gelang, denen man hautnah zeigte konnte, was man gelernt hatte. Da die Paarungen im Zehn-Minuten-Takt immer wieder neu zusammengewürfelt wurden, blieb auch nicht viel Zeit für Berührungsängste. Schnell hatte man sich untereinander kennengelernt- Eltern wie Jugendspieler. Für das leibliche Wohl war in den fast drei Stunden mit Kuchen und Wurstsemmeln natürlich auch wieder bestens gesorgt.


Alljährlicher Motorradausflug  der Motorradfreunde des SC 1860 Mainburg

Im alljährlich beliebten Motorradausflug des SC 1860 Mainburg machten sich 12 Biker auf den Weg nach Südtirol. Erster traditioneller Halt war das Bräustüberl am Tegernsee, wo man sich mit einen Weißwurstfrühstück gestärkt auf den Weg nach Südtirol machte. Danach ging es über den Achensee, das Zillertal, Innsbruck und die alte Brennerstrasse, nach Sterzing, um beim Quartier Brunnerhof in Klausen 3 Tage zu nächtigen. Am zweiten Tag fuhren die Biker dann über die Autobahn Richtung Gardasee wo man dann über den Monte Baldo nach Garda am Gardasee. In Torri setzte man dann mit der Fähre über und fuhr dann die Gardastrasse bis Riva. Auf der Autobahn dann zurück nach Klausen hatte man dann 430 km auf den Tacho.  Der 3 Tag der Tour führte die Gruppe dann in die Dolomiten wo man die Runde über Kasselruth begann und über den Marmolata die 290 km Runde beendete wurde und dann zurück nach Klausen zum Brunnerwirt fuhr. Ein Teil der Gruppe ging dann noch ins Schwimmbad in Klausen und der andere Teil machte einen Spaziergang in die Altstadt von Klausen. Am 4 Tag war dann die Heimreise angesagt wo man über Meran dann über das Timmelsjoch danach über das Kühtei  und den Fernpass nach Garmisch fuhr. Die Autobahnfahrt von Garmisch über München beendete dann die 390 km Rückreise. Alles in allen war die Motorradtour mit knapp 1400 km wieder ein voller Erfolg und all freuen sich schon auf das nächste Jahr.


Jasmin Lentner wird erstmalig Tennisvereinsmeisterin, Maximilian Deml verteidigt abermals den Titel beim SC 1860 Mainburg

Hans Braun gewinnt bei den Herren 40. Doppelvereinsmeister werden Günther Rottmaier mit Stefan Schönhuber und Christl Rottmaier mit Anna-Lena Stiglmaier. 

Spannende Spiele wurden in der letzten Woche im Rahmen der Tennisvereinsmeisterschaft des SC 1860 Mainburg ausgetragen. Gut 40 Teilnehmer meldeten sich zum Turnier, das unter der Leitung von Bernhard Kellerer und Markus Schwertl perfekt organisiert war. Im Herren und Herren 40 Einzel konnten sich Maximilian Deml und Hans Braun durchsetzen, bei den Damen gewann erstmalig Jasmin Lentner den Vereinsmeistertitel.  

Oliver Mitter spielte sich dabei gegen Georg Deml 6:0 6:1 und Bernhard Kellerer 6:3 6:4 ins Finale. Maximilian Deml hatte es schwer gegen Stefan Schönhuber, gewann aber 4:6 6:3 6:0 und schaltete Florian Hübner 6:1 6:3 im Halbfinale aus. Im Finale triumphierte Maximilian Deml in einem sehr starken Spiel gegen Oliver Mitter 6:1 6:4 und darf nach drei gewonnenen Titeln den von Günther Pichlmeier gestifteten Wanderpokal als sein Eigentum nennen. Im Spiel um Platz drei blieb Bernhard Kellerer über Florian Hübner mit 6:4 6:1 erfolgreich. Das Trostrundenfinale gewann Markus Kollmannsperger gegen Dominik Schummer mit 7:6 6:1.

Die Einzelkonkurrenz der Damen wurde in einem 8er-Feld ausgetragen. Maria Würfl spielte sich großartig als Aufsteigerin des Jahres gegen Margarita Limmer (6:3 6:2) und einem dreistündigen Match gegen Sabrina Schwertl (7:6 7:6) ins Finale. Jasmin Lentner gewann gegen Anna-Lena Stiglmaier (7:5 6:0) und Daniela Zeilnhofer (6:3 6:0) sehr souverän in zwei Sätzen und verschaffte sich somit ebenfalls einen Platz im Endspiel. Jasmin Lentner konnte nach einem sehr spannenden zweiten Satz gegen die laufstarke Maria Würfl aber doch die Oberhand behalten (6:1 7:5) und darf zum ersten Mal den Wanderpokal der Damen mit nach Hause nehmen. Im Spiel um Platz drei gewann Daniela Zeilnhofer gegen Sabrina Schwertl 6:1 6:2. Trostrundensiegerin wurde Anna-Lena Stiglmaier, die im Endspiel gegen Margarita Limmer 7:5 6:2 siegte.

Ihre eigene Konkurrenz spielten die Herren 40 aus, die aus einem 16er-Feld heraus starteten. Hans Braun bezwang auf dem Weg ins Finale Jakob Rottmaier jun. 6:1 6:1, Jan Hruza 6:3 6:3 und gab Edwin Kollmannsperger im Halbfinale 6:2 6:2 das Nachsehen. Wolfgang Rist bekam in der ersten Runde ein Freilos und zog mit Siegen über Herbert Thalmaier (6:0 6:3) und Max Klessinger (6:4 6:1) ins Finale. Sieg und Pokal gingen am Ende an Hans Braun 6:3 6:1. Edwin Kollmannsperger freute sich über Platz 3 gegen Max Klessinger mit 6:1 6:0. Die Trostrunde entschied Alfred Selmaier gegen Jakob Rottmaier jun. für sich.

Eine sehr tolle Atmosphäre herrschte auch während der Doppelmeisterschaften des Vereins. Jung und Alt in einem Team lautete die Devise, so kamen wieder reizvolle Paarungen zustande, die für viel Unterhaltung und spannende Partien sorgten. Doppelvereinsmeister bei den Herren wurde Günther Rottmaier mit Partner Stefan Schönhuber. Im Endspiel trafen sie auf die Paarung Markus Kollmannsperger/Franz Steiger und hatten mit 6:3 4:6 6:1 das bessere Ende für sich. Platz drei ging an Michal Pumpr und Stimon Fußeder, die die Paarung Andreas Kollmannsperger/Wolfgang Rist mit 6:3 6:3 bezwangen. Dominik Schummer und Hans Braun holten sich den Trostrundensieg gegen Markus Schwertl und Wolfgang Schönhuber in zwei Sätzen 6:1 6:3. Newcomer des Jahres wurde das neue Mitglied Musa Resel aus dem Irak, der nach kurzer Trainingsphase sich gleich zum Turnier anmeldete und sich sehr gut schlug. Bei den Damen setzte sich Christl Rottmaier mit Anna-Lena Stiglmaier durch. Sie entschieden die Damenkonkurrenz ohne Matchverlust für sich. Zweiter wurden Daniela Zeilnhofer und Conny Heigl. Über den dritten Platz freuten sich Sabrina Schwertl und Birgit Rottmaier vor Rebecca und Brigitte Hagl. Im Trostrundenendspiel setzten sich Margarita Limmer und Bärbl Schönhuber gegen Carola Göbel und Martina Prummer durch. 

Die Siegerehrung übernahm Vorstand Markus Schwertl mit Sportwart Bernhard Kellerer. Ein großer Dank geht hiermit an Fließen Schwertl und AXA Versicherungen Alois Meindorfer, die die Pokale gesponsert haben, sowie an Günther Pichlmaier, der die Wanderpokale der Vereinsmeister stiftet. Im Anschluss feierten viele Vereinsmitglieder mit den Teilnehmern bei Freibier bis in die frühen Morgenstunden. Hierzu möchte sich der Verein auch bei Gerdi und Sepp Drexler für die Bewirtung und an alle Beteiligten für die Kuchen- und Salatspenden, aber besonders bei Christl Rottmaier und Bärbl Schönhuber für alles Organisatorische rund um die Vereinsmeisterschaft bedanken. Vielen Dank auch an Edwin und Markus Kollmannsperger, die als Grillmeister dienten.


Jugendvereinsmeisterschaften

Spannende Spiele gab es in den letzten 14 Tagen wieder auf dem Gelände des SC Mainburg zu sehen. Die alljährlichen Jugendvereinsmeisterschaften standen an. In sieben verschiedenen Altersklassen bzw. Kategorien wurden die Besten ermittelt. Dabei wurde um jeden Ball gekämpft und die zahlreichen Zuschauer bekamen teilweise hartumkämpfte Matches zu sehen. Am Ende stand aber immer der faire Handschlag.

Im Kleinfeld hieß der Sieger Jakob Bolling. Im Vorjahr noch Trostrundensieger, durfte er sich diesmal über den Pokal freuen.  Auf den Plätzen zwei und drei folgten Anela Ivbrahimovic und Vicky Schiron. Die Trostrunde gewann Stefanie Aumann. Bei den Bambini spielte sich Vorjahressiegerin Judith Sommerer wie erwartet ohne größere Probleme an die Spitze. Felix Vögele  (Platz zwei) und Alois Fußeder tauschten im Vergleich zum Vorjahr einfach die Plätze. Jonas Rottmaier entschied die Trostrunde für sich.

Ihre Klasse unter Beweis stellte Judith Sommerer auch bei den Mädchen 16. Im letzten Jahr noch Dritte, jubelte sie diesmal über den ersten Platz. Dem ging allerdings ein stundenlanges, hart umkämpftes Match mit ihrer Schwester Carmen  voraus, das sich erst im Match-Tiebreak entschied. Der dritte Rang ging an Emma Vögele, die sich ihren allerersten Pokal abholen konnte. Die Trostrundensiegerin hieß Elena Schiron.

Keine Überraschung gab es bei den Knaben 14. Tobi Petz behielt zum vierten Mal in Folge die Oberhand. Ihm folgten Sebastian Müller und Alexander Vasas auf den Plätzen. Die Trostrunde ging an Tom Eichlinger. Bei den Junioren war Andreas Kollmannsperger der erfolgreichste Spieler. Elias Hirmer und Simon Fußeder waren die Numer zwei und drei. Ihren Vorjahressieg wiederholen konnte Anna Schillinger. Sie siegte bei den Juniorinnen vor Christina Hagl und Lena Plescher.

Doppel spielten diesmal nur die Junioren bzw. Juniorinnen im Mixed. Dabei führte kein Weg an Martin Loibl und Simon Fußeder vorbei. Platz zwei erkämpften sich Felix Muck und Christoph Rieder. Auf Rang drei folgten Christina Hagl und Andi Kollmannsperger. Die Trostrundengewinner hießen Rebecca Hagl und Stephan Stanglmeier.

Im Rahmen dieser Ehrungen durfte die Jugendleitung um Bärbl Schönhuber auch noch an zwei besondere Erfolge der SCler in diesem Jahr erinnern. Die Knaben 14 mit Mannschaftsführer Tobi Petz sowie die Junioren mit „Chef“ Andi Kollmannsperger hatten mit nur jeweils einer Punktabgabe die Meisterschaften in ihren Klassen gewonnen. Dafür gab es als kleine Anerkennung für eine großartige Leistung eigens angefertigte „Meister-Shirts“ überreicht.


Jugend-Zeltlager SC  1860 Mainburg

Einen besonderen Draht zu Petrus hat anscheinend das traditionelle Zeltlager der SC-Jugend. Trotz vorausgesagter Unwetter störten lediglich kleinere Regenschauer die Saisonabschlussfeier. So hatten die zahlreichen Kids im Alter von fünf bis 18 Jahren am vergangenen Samstag auch wieder einen riesen Spaß auf dem Gelände an der Ebrantshauser Straße. Die Jugendleiter Bärbl Schönhuber, Beate Petz und Dunja Sommerer hatten sich zusammen mit Trainerin Katja Zehentmeier etliche neue Attraktionen einfallen lassen.

Insgesamt zehn Stationen wurden unter großer Mithilfe der Eltern aufgebaut, um den Kids bereits am Nachmittag eine kleine Olympiade bieten zu können. Altbewährte Renner wie das  „Bratpfannen-Tennis“ oder die Erbsenmaschine durften dabei nicht fehlen. Mit „Tic Tac Toe“, das nicht nur Kombinationsgabe, sondern auch  ein bisschen Schweiß erforderte, oder dem Erklärspiel „Tabu“ hatte man den Nerv der Jungen und Mädchen vollauf getroffen. Viele Lacher gab es beim „Hüpfball“. Während die Jüngeren den Hindernisparcour problemlos auf den kleinen Bällen umrundeten, wussten die Großen nicht wohin mit ihren Beinen.

Denn auch diesmal hatte man die Mannschaften durchgemischt. Groß und Klein mussten sich als Team beweisen. Dabei war es immer wieder schön mit anzusehen, wie selbstverständlich von den Größeren Rücksicht auf ihre kleinen Mitstreiter genommen wurde. Und verpatzte Aktionen wurden mit noch mehr Anfeuerungsrufen wett gemacht.

Zum ersten Highlight gehörte die Riesen-Wasserrutsche hinter dem SC-Gelände. Die Stadt Mainburg hatte eigens gemäht und die Familie Hirmer etliche Ladungen Sand verbaut, damit das Rutschvergnügen den Popo nicht zu sehr strapazierte. Mit lauten Jubelschreien sausten die Kids immer und immer wieder über die Bahn, die man mit Shampoo so richtig schnell gemacht hatte.

Keine Frage, dass der Hunger bei der abendlichen Grillfeier riesengroß war. Dazu hatten sich erneut viele Eltern auf der Terrasse des Vereinsheims eingefunden, um auch der anschließenden Ehrung der Vereinsmeister beiwohnen zu können. Für die kleinen Olympia-Teilnehmer gab es natürlich vorab ebenfalls schöne Preise.

Mit Einbruch der Dunkelheit verlagerte sich das Geschehen ans Lagerfeuer, wo nicht nur leckeres Stockbrot wartete, sondern auch Martin Höher in bewährter Manier zum Mitsingen einlud. Da der Wettergott im Gegensatz zum Vorjahr mitspielte, verzog man sich erst in den frühen Morgenstunden in die Zelte. Entsprechend verschlafen sahen die Gesichter beim sonntäglichen gemeinsamen Frühstück aus.


Großer Jubel über Meisterschaft der Sportclub -Knaben 14

Großer Jubel herrscht derzeit in der Jugendabteilung des SC Mainburg: nach sieben Jahren Abstinenz kann man wieder eine Meisterschaft feiern. Die Knaben 14 holten sich überlegen den Titel in der Kreisklasse 2. Während der ganzen Saison gaben sie nur einen Punkt ab. Doch bis es soweit war, mussten die Jungs ausgerechnet am letzten Spieltag noch durch ein Wechselbad der Gefühle. Mit Rottenburg erwarteten sie den zweiten, gleichstarken Titelaspiranten. Auch wenn man wusste, dass ein Unentschieden reichen würde, waren die Nerven doch sehr angespannt. Während Mannschaftsführer Tobi Petz trotz einer Verletzung an der Hand den erhofften Sieg holte (6:2, 6:4), mussten Alexander Vasas (2:6, 2:6) und Sebastian Müller (1:6, 3:6), der ebenfalls durch eine Rückenverletzung gehandikapt war, unerwartet klare Niederlagen einstecken. Das Match seines Lebens zeigte der erst zwölfjährige Thomas Eichlinger. Den ersten Satz gab er zwar überraschend hoch mit 1:6 ab und auch im zweiten lag er bereits mit 2:4 hinten, doch der jüngste Mainburger Spieler gab nicht auf und kämpfte sich mit eisernem Willen zurück ins Spiel. War der Gewinn des zweiten Satzes (7:5) schon nichts für schwache Nerven, so hielt der Match-Tiebreak niemanden mehr auf den Sitzen. 6:1 lag Thomas Eichlinger bereits vorn, als der Rottenburger Gegner nochmal aufdrehte und ein unfassbares 6:9 schaffte. Doch Thomas Eichlinger biss sich durch und gewann nach fast dreistündiger Hitzeschlacht mit 11:9. Beflügelt von diesem Erfolg, ließ die Doppelpaarung Petz/Eichlinger nichts mehr anbrennen und die Jungs holten mit 6:3 und 6:2 die ausschlaggebenden letzten drei Punkte. Die Niederlage von Sebastian Müller und Valentin Neubauer (0:6, 2:6) schmälerte den großen Erfolg in keiner Weise. Gemeinsam haben die Knaben 14 ihre bislang beeindruckendste Saison hingelegt, sehr zur Freude der beiden Jugendleiterinnen Bärbl Schönhuber (mit auf dem Bild) und Beate Petz, die die Jungs als Betreuerin die Spiele hindurch begleitet hatte.


Vatertagsausflug der Motorradfreunde des SC 1860 Mainburg in den Bayrischen Wald
Zum alljährlichen Motorrad Vatertagsausflug der Sechzger machten sich 13 Biker auf den Weg nach Zwiesel in den Bayrischen Wald.
Bei traumhaften Wetter führte die Tour über Abensberg und Regensburg zum Tagesziel. Dort wurde dann eine ausgiebige Mittagspause eingelegt. Gut gelaunt und gestärkt nach einen guten Mittagessen trat man dann wieder die Heimfahrt an.
Alles in allen war die Motorradtour wieder ein voller Erfolg und die Beteiligten freuen sich schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. 

Die Sechzger feiern Starkbierfest mit besonderem Fastenprediger

Vergangenes Wochenende fand bei den Sechzgern das alljährlich beliebte Starkbierfest statt. Mit einer gescheiten Brotzeit und einem starken Bier wurden die Gäste von den Vereinswirten Gerdi und Sepp verwöhnt. Sepp Inderst umrandete das Fest musikalisch mit seiner Quetschn. Nicht fehlen durfte Bruder Barnabas, alias Willi Mitter, der mal wieder ein tolles Programm zum „Leid dabläcka“ dabei hatte. Kaum einer wurde verschont von seinen Schandtaten des vergangenen Jahres. Leider verkündete Bruder Barnabas auch, dass er für das nächste Jahr einen anderen Bruder schicken werden. Lieber Willi, wir danken dir für all die Jahre, in denen du uns mit deinen lustigen Predigten zum Lachen gebracht hast. Dein Nachfolger wird ein schweres Erbe antreten müssen. Es wurde gefeiert und gelacht bis spät in die Nacht hinein.


Sportclub ist grundsolide aufgestellt

Beim Sportclub laufen auch in den kommenden drei Jahren die Fäden bei Alois Meindorfer zusammen. Auf der Jahreshauptverssmmlung schenkten ihm die Mitglieder einmütig das Vertrauen als Vorsitzender. Sein neuer Stellvertreter heißt Markus Schwertl, der Edwin Kollmannsperger ablöst. Im Vereinsheim an der Öchslhofer Straße hatten sich am Sonntag auch BLSV-Kreisvorsitzender Erich Schneider, die ehemaligen Stadträte und Vereinsförderer Erwin Rank und Helmut Gürster sowie Ex-SCChef Konrad Kolmeder eingefunden. Meindorfer streifte die lange Liste an Vereinsveranstaltungen im zurückliegenden Jahr und freute sich insbesondere über die tolle Zusammenarbeit im Vorstand. Diese sei von Harmonie, Gewissenhaftigkeit, Wertschätzung und Sparsamkeit geprägt gewesen. Seinen Dank richtete er auch an die Sponsoren und Helfer aller Art. Freuen durften sich die „Löwen“ über sieben Punkte aus drei Spielen im Abstiegskampf, so Robert Kaindl für die Fußballabteilung, wobei er auf weiteres Zählbares hoffte, was sich an diesem Tage gegen Spitzenreiter Leipzig allerdings nicht erfüllen sollte. Desweiteren verwies er auf den regelmäßigen Löwen- Stammtisch im Vereinsheim. Auf „Störfeuer“ im Hinblick auf die gelebte Fanclub-Kultur und die Organisation zu Fahrten zu den Spielen zeigte man sich vorbereitet und reagierte entschieden und massiv auf immer wieder aufflammende Kritik. Mit sechs Herren-, zwei Damenteams sowie acht Jugendmannschaften waren die Tennisler im letzten Jahr in der Punktspielrunde am Start, berichtete Spielleiter Markus Schwertl. Aktuell nehmen die Herren recht erfolgreich an einer Winterrunde teil. Für die neue Saison sind fünf Herren-, zwei Damen- und sieben Jugendmannschaften - ab Kleinfeld aufwärts - gemeldet. Dass tolle Jugendarbeit geleistet wird, unterstrichen die Ausführungen von Leiterin Bärbl Schönhuber. Ob Ausflug, Schnuppertraining, „Speed four“, Tennisferien zu Pfingsten und im Sommer, die Vereinsmeisterschaften, das Zeltlager mit mehr als 60 Teilnehmern oder auch die etwas andere Weihnachtsfeier erfordern viel Organisationstalent und vollen Einsatz. Der Dank richtete sich deshalb auch an alle Helfer, Betreuer und Eltern. Nach wie vor aktiv sind im Verein auch die Biker. Für die Motorradler standen wieder diverse Ausflüge auf dem Programm, so Jakob Rottmaier. Im April ist ein Fahrsicherheitstraining angesetzt. Dass es um die Finanzen des 440 Mitglieder zählenden Vereins bestens bestellt ist, belegten die Zahlen von Finanzverwalterin Heidi Brunner. Ihr wurde von den Kassenprüfern absolut korrekte Arbeit bescheinigt, die Entlastung war demnach reine Formsache. Wohl vorbereitet war der anstehende Wahlgang. An der Spitze des Vereins bleibt mit Alois Meindorfer demnach alles beim Alten. Als zweiter Vorsitzender rückt Markus Schwertl für Edwin Kollmannsperger auf, das Amt des Schriftführers übernimmt Markus Kollmannsperger von Günther Rottmaier (gesonderter Bericht siehe daneben). Um die Kasse kümmert sich unverändert Heidi Brunner. Die weiteren Ämter wurden wie folgt besetzt: Neuer Sportwart ist Bernhard Kellerer, der Oliver Mitter und Jürgen Beck an seiner Seite hat. Bei den Jugendwarten bekommen Bärbl Schönhuber und Beate Petz Unterstützung von Dunja Sommerer. Um die Pressearbeit und das Internet kümmern sich Daniela Zeilnhofer und Margarita Limmer. Zum Fußballabteilungsleiter steigt Robert Kaindl auf. Dr. Thomas Schummer rückt ins zweite Glied. Veranstaltungsbeauftragte ist Christine Rottmaier, Veranstaltungsorganisator Rudolf Stehr. Die Mitgliederverwaltung bleibt in den bewährten Händen von Martin Höher. Und als Kassenprüfer fungieren weiterhin Erwin Rank und Hans Winklmeier.


Verdiente Funktionäre verarbschiedet

Sie gelten als Macher und „Urgesteine“ beim Sportclub: Am Sonntag verabschiedeten sich Edwin Kollmannsperger und Günther Rottmaier nach jahrzehntelanger Arbeit aus der Vorstandsriege. „Er kennt den Verein in- und auswändig“, war der im Amt bestätigte Vorsitzende Alois Meindorfer ob der Leistungen seines scheidenden Stellvertreters voll des Lobes. 27 Jahre war Edwin Kollmannsperger auf verschiedenen Vorstandsposten aktiv, davon die letzten sechs Jahre als zweiter Vorsitzender. Kraftvoll, aufwändig und menschlich“ bezeichnete Meindorfer die Art des Scheidenden, der immer auf der Suche nach vertretbaren, kostengünstigen Lösungen war und dafür den Titel „Sparfuchs“ erntete. Kollmannsperger selbst fasste sich kurz, blickte auf Tennisplatz und Vereinsheimbau Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre zurück sowie auf die zuletzt durchgezogene Erweiterung der Heimstätte, die maßgeblich unter seiner Regie stand. Symbolisch übergab er deshalb die Schlüssel an seinen Nachfolger Markus Schwertl. Mit Günther Rottmaier scheidet eine weitere langgediente Kraft, die für 24 Jahre Vorstandsarbeit steht. „Wenn man ihn brauchte, war er immer da“, konstatierte Meindorfer kurz und prägnant, die Kooperation im Vorstand in den höchsten Tönen lobend. „Es war eine tolle Zeit“, befand Rottmaier nicht ohne ein Versprechen: „Ich werde immer dableiben und Euch helfen!“


Langjährige Mitglieder ausgezeichnet

Eine Reihe von Ehrungen standen am Sonntag bei der Jahreshauptversammlung des Sportclubs auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit BLSV-Kreisvorsitzendem Erich Schneider (2. v. r.) überreichten Vorsitzender Alois Meindorfer und der neue Vize Markus Schwertl Urkunden für 25, 20 und 10 Jahre Treue. Seit einem Vierteljahrjundert dabei sind Heidi Brunner, Ruth Fritz, Martina Geiß, Johann und Monika Geltl, Wolfgang und Christine Junker, Claudia Kronthaler, Brunhilde Lichel, Dr. Peter Meyer-Rachner, Konrad, Sylvia, Matthias und Benedikt Reiser, Günther und Christine Rottmaier, Perl Schummer, Franz, Karin, Mathias und Simon Sommerer sowie Andrea Steffel. Für 20 Jahre wurden Hermann Seldmeier, Verena Steiger, Daniela Zeilnhofer, Matthias Göbel und Andreas Köster aufgerufen. Und seit einem Jahrzehnt tragen Johann Braun, Andreas Zeilnhofer und Katja Zehentmeier die SC-Farben. Nicht alle Geehrten waren anwesend.


Lustiger Kappenabend bringt Sechzger in Faschingsstimmung

Auch dieses Jahr hat man beim SC Mainburg die Faschingsstimmung am Unsinnigen Donnerstag aufleben lassen. Lustige Kappen war auf jedermanns Kopf zu finden.  Ganz besonders freut es den Verein, dass er jeden Donnerstagabend Zuwachs der Sattlermeister der Berufsschule Mainburg bekommt. Die Vereinswirte Gerdi und Sepp verwöhnten die Faschingsgesellschaft mit einer guten Mahlzeit.


Weihnachtsfeier bei den Sechzgern

Am vergangenen 12. Dezember fand bei den Sechzgern die alljährliche Weihnachtsfeier statt. Empfangen wurden die Gäste auf der schönen Terrasse bei offenem Kaminfeuer mit einem Glühwein. Anschließend haben die Wirtsleute Gerdi und Sepp ein festliches Abendessen aufgetischt. Zu späterer Stunde ließ sich auch der Hl. Bischof Nikolaus mit Knecht Ruprecht blicken, den die Mitglieder mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern in Begleitung von Sepp Inderst und seiner Quetschen empfangen haben. Es wurden einige Schandtaten aufgedeckt, die der eine oder andere im letzten Jahr verbrochen hatte.Gemütlich ließ man die Feier bis Mitternacht ausklingen. Alles in allem wieder einmal eine gelungene Weihnachtsfeier, wo Jung und Alt auf ihre Kosten kamen.


Rekordbeteiligung bei SC-Jugendweihnachtsfeier

 

So viele Gesichter wie noch nie durften die Jugendleiter Bärbl Schönhuber, Beate Petz und Stefan Schönhuber zur diesjährigen Weihnachtsfeier des SC-Nachwuchses begrüßen. 50 Kinder und 15 Eltern sowie Großeltern kamen am vergangenen Freitag der Einladung nach. Diesmal hatte man sich einen besonderen Ort ausgesucht. Mit dem Bus ging es nach Garching zu „Monis kleiner Farm“. Dort erwartete die Kids nicht einfach ein Streichelzoo, sondern eine kleine Budenstadt mit teils offen begehbaren oder einsehbaren Ställen, Lagerfeuer, Grillplatz usw. Und während sich die ältere Generation bei Glühwein und weihnachtlichen Klängen um das gemütliche Feuer versammelte, hatten die Jüngeren vor allem mit den Tieren ihren Spaß. Unter fachkundiger Anleitung von Monika Posmik (Staatlich anerkannte Erzieherin und  Zertifizierte Fachkraft für tiergestützte Intervention) bekamen sie ohne größere Berührungsängste sofort Kontakt zu den Vierbeinern. Sie durften Meerschweinchen, Hase & Co auf den Schoß nehmen, füttern, bürsten und natürlich ausführlich streicheln. Oder einem Gockel, auf der Schulter sitzend, Körner aus der Hand picken lassen. Daneben gab es noch eine besondere Attraktion zu bestaunen: Alpakas. Mit großen Augen begegneten die Kinder diesen außergewöhnlichen Tieren. Keine Frage, dass auch der Nikolaus vorbeischaute. Er hob insbesondere den Trainingseifer und die beeindruckende Kameradschaft hervor. Dafür gab es ein kleines Präsent, genauso wie für die mitgereisten Trainer Katja Zehentmeier, Stefan Schönhuber und Adrian Pachollek. Nach gut drei Stunden ließ sich der Erfolg dieser etwas anderen Weihnachtsfeier wohl am besten an einem Ausspruch eines kleinen SC´ler festmachen: „Das war echt cool….“.


Die SC-Jugend verkauft Kuchen am Mainburger Crosslauf

Eine große Kuchen- und Kaffetheke hat die Jugend unter der Leitung von Bärbel Schönhuber und Beate Petz für den Mainburger Crosslauf auf die Beine gestellt. Schon zum zweiten Mal fand die Veranstaltung des TSV Mainburg auf dem SC Vereinsgelände statt. Die Erlöse gehen direkt in die Jugendarbeit.


Löwenfreunde fahren zum Pokalspiel nach Mainz

Fünf unverdrossene Löwenfans aus den Reihen des SC 1860 Mainburg erlebten kürzlich in Mainz einen unvergesslichen Pokalabend. Der desolaten Tabellenlage zum Trotz – wahre Fans eben - hatten sie sich auf den 400km langen Weg in die hessische Fußballhochburg gemacht. Und sie wurden belohnt: Das  im Liga-Alltag gebeutelte Team der Münchner Löwen holte einen mehr als unerwarteten 2:1-Sieg beim hoch favorisierten Erstligisten FSV Mainz. Entsprechend stimmungsvoll gestaltete sich dann auch die Heimfahrt.

SC verabschiedet Jugendtrainer Stefan Schönhuber und Adrian Pavollek

Wehmütige Stimmung herrscht derzeit in den Reihen der SC-Jugend. Die Trainer Stefan Schönhuber und Adrian Pachollek haben sich in diesen Tagen von ihren Schützlingen verabschieden müssen. Beide starten mit dem Studium, das sie leider weit über die Tore Mainburgs hinaus wegführt. Stefan Schönhuber widmet sich in Bayreuth der Sportökonomie. Adrian Pachollek zieht es nach Ulm, um dort Medizin zu studieren. Vor über drei Jahren hatte Stefan Schönhuber die Jugendmannschaften ab den Bambinis übernommen und ihnen dabei nicht nur alle Kniffe rund um die gelbe Filzkugel  beigebracht, sondern auch ein sehr gutes Verhältnis zu den Kids aufgebaut. Auch Adrian Pachollek, der vor einem Jahr zum SC hinzustieß, hat schnell den richtigen Draht zu den Jugendspielern  gefunden. So wurden beide von Ihren Mannschaften schon im Vorfeld mit vielen, sehr individuell gestalteten Abschiedsgeschenken überrascht. Und auch SC-Vorstand Alois Meindorfer sowie die beiden Jugendleiterinnen Bärbl Schönhuber und Beate Petz ließen ihre scheidenden Trainer nicht einfach so ziehen. Zum Gallimarkt-Auftakt sagten sie mit kleinen Aufmerksamkeiten nochmals ein herzliches Vergelt‘s Gott für ihr beeindruckendes Engagement und wünschten ihnen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.


 
 
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